Astronomie & Universum

Der Vera Rubin Observatory startet die Legacy Survey of Space and Time

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Der Vera Rubin Observatory startet die Legacy Survey of Space and Time
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Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Überblick über die Legacy Survey of Space and Time

Der Vera Rubin Observatory in Chile hat offiziell seine Langzeitbeobachtung namens Legacy Survey of Space and Time (LSST) aufgenommen. Das Projekt plant, den südlichen Nachthimmel über einen Zeitraum von zehn Jahren kontinuierlich zu scannen und dabei alle Veränderungen in Helligkeit oder Position festzuhalten.

Jede Nacht wird das Teleskop etwa 800 Bilder aufnehmen, die später zu einem Zeitrafferfilm des Universums zusammengesetzt werden. Dieser Film soll Phänomene wie Supernovae, veränderliche Sterne und bewegliche Objekte wie Asteroiden dokumentieren.

Technische Ausstattung

Das Herzstück des Observatoriums ist eine 3,2 Gigapixel große digitale Kamera, die dasweiteste Feldblickfeld eines je gebauten Teleskops bietet. Zusammen mit einem 8,4 Meter Spiegel ermöglicht sie die Aufnahme von Bereichen, die jeweils fast 40 Mal so groß sind wie der Vollmond.

Wissenschaftliche Ziele des Surveys

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung der dunklen Energie und der dunklen Materie, die zusammen etwa 95 % des Universums ausmachen. Durch die präzise Messung von Milliarden von Galaxien hoffen Wissenschaftler, die Expansion des Kosmos besser zu verstehen.

Zusätzlich soll der Survey Near‑Earth Objects (NEOs) verfolgen, um potenziell gefährliche Himmelskörper frühzeitig zu erkennen und deren Bahnen zu berechnen.

Die Daten werden öffentlich zugänglich gemacht und sollen Forschenden weltweit zur Verfügung stehen, um neue Entdeckungen zu ermöglichen.

Häufige Fragen

Was beobachtet der Legacy Survey of Space and Time hauptsächlich?

Er erfasst Veränderungen in Helligkeit und Position von Himmelsobjekten im südlichen Nachthimmel, darunter Supernovae, veränderliche Sterne und Asteroiden.

Wie lange wird der Survey dauern und wie viele Bilder werden pro Nacht aufgenommen?

Der Survey ist für zehn Jahre geplant und erzeugt pro Nacht rund 800 Aufnahmen.

Welche wissenschaftlichen Fragen sollen mit den Daten beantwortet werden?

Die Daten sollen Aufschluss über die Natur der Dunklen Energie und Dunklen Materie geben sowie Near‑Earth Objects katalogisieren und ihre Gefährdungspotenziale bewerten.