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Internationale Forscher entdecken extrem leichte „Super‑Puff“-Planeten

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Internationale Forscher entdecken extrem leichte „Super‑Puff“-Planeten
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Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Neue Klasse von Gasriesen mit außergewöhnlich geringer Dichte

Ein internationales Forscherkonsortium hat zwei außergewöhnliche Exoplaneten identifiziert, deren Dichte noch unter der von Zuckerwatte liegt. Die beiden Objekte gehören zur seltenen Klasse der sogenannten „Super‑Puff“-Planeten, die durch ein extrem hohes Volumen bei vergleichsweise geringer Masse gekennzeichnet sind.

Die Untersuchung wurde von der Universität Oxford geleitet und in enger Zusammenarbeit mit der Université Côte d'Azur, dem Observatoire de la Côte d'Azur sowie der Universität Birmingham durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Monthly Notices of the Royal Astronomical Society veröffentlicht.

Durch präzise Messungen von Transitzeiten und Radialgeschwindigkeiten konnten die Wissenschaftler die Massen und Radien der beiden Planeten bestimmen. Die Berechnungen ergaben Dichten von weniger als 0,1 g cm⁻³, was deutlich unter der Dichte von herkömmlichen Gasriesen liegt und sie damit zu den leichtesten bekannten Planeten macht.

Die Entdeckung wirft neue Fragen zur Entstehung und Stabilität solcher Planeten auf. Modelle, die die Bildung von Riesenplaneten erklären, müssen nun auch Prozesse berücksichtigen, die zu einer solch stark aufgeblähten Atmosphäre führen können, ohne dass das Objekt auseinanderbricht.

Weitere Beobachtungen mit Weltraumteleskopen und bodengebundenen Einrichtungen sind geplant, um die atmosphärischen Eigenschaften und mögliche Zusammensetzungen der „Super‑Puff“-Planeten genauer zu untersuchen.

Häufige Fragen

Was zeichnet einen „Super‑Puff“-Planeten aus?

Er hat ein sehr großes Volumen bei vergleichsweise geringer Masse, was zu einer extrem niedrigen Dichte führt.

Wie wurden die Dichten der Planeten ermittelt?

Durch die Kombination von Transit‑ und Radialgeschwindigkeitsmessungen, die Masse und Radius bestimmen.

Warum ist die Entdeckung bedeutend?

Sie fordert bestehende Modelle zur Planetenbildung heraus, da solche leichten Riesenplaneten bislang selten beobachtet wurden.