Kurze Prozedur, große Wirkung
Jared Leto, der die Rolle des ikonischen Schurken Skeletor in der Neuverfilmung von "Masters of the Universe" übernimmt, erklärte, dass die komplette Verwandlung an seinem Körper nur etwa ein Viertelstunde in Anspruch genommen habe. Trotz der aufwendigen Masken- und Prothesentechnik sei das Team dank präziser Vorbereitung und moderner Materialien in der Lage gewesen, den Prozess zu beschleunigen.
Technische Umsetzung
Die Spezialeffekt-Abteilung nutzte eine Kombination aus 3‑D‑gedruckten Komponenten und silikondurchtränkten Schaumstoffen, um die markanten Knochenstrukturen von Skeletor zu formen. Laut Leto wurden die einzelnen Teile in einem modularen System zusammengefügt, sodass das Anlegen der Maske und der Prothesen schnell und wiederholbar war. Der gesamte Ablauf wurde von erfahrenen Maskenbildnern überwacht, um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.
Arbeitsatmosphäre am Set
Der Schauspieler beschrieb die Zusammenarbeit mit der Crew als äußerst positiv. Er betonte, dass die Stimmung am Set von Humor und einem starken Gemeinschaftsgefühl geprägt sei, was die langen Drehtage erträglicher mache. Diese kollegiale Atmosphäre, so Leto, habe dazu beigetragen, dass die intensive Vorbereitung für die Rolle weniger belastend wirke.
Bedeutung für die Produktion
Die schnelle Transformation ermöglichte es dem Regisseur, mehr Szenen mit Skeletor zu drehen, ohne den Drehplan zu gefährden. Zudem konnte das Team flexibel auf Änderungen im Storyboard reagieren, da die Prothesen leicht an- und abnehmbar waren. Die Effizienz bei der Maskenarbeit wird als ein Beispiel für den Fortschritt moderner Filmtechnologie angesehen.
Ausblick
Mit dem bevorstehenden Kinostart erwartet das Publikum eine detailreiche Darstellung des Bösewichts, die sowohl visuell beeindruckend als auch schauspielerisch überzeugend ist. Leto hofft, dass seine Darstellung von Skeletor neue Maßstäbe für Charaktere im Fantasy‑Genre setzen wird.