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Juno misst Temperaturen unter der Oberfläche des vulkanisch aktiven Mondes Io

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Juno misst Temperaturen unter der Oberfläche des vulkanisch aktiven Mondes Io
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Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Während zweier näherer Vorbeiflüge hat die Raumsonde Juno Daten gesammelt, die es erlauben, die Temperatur unter der Oberfläche von Io zu bestimmen. Die Messungen weisen auf eine signifikante Erwärmung im flachen Untergrund hin, die mit der intensiven vulkanischen Aktivität des Mondes zusammenhängen könnte.

Io gilt als der vulkanisch aktivste Körper im Sonnensystem. Die neuen Temperaturprofile zeigen, dass die Wärme nicht nur an der Oberfläche, sondern auch einige Zentimeter darunter vorhanden ist. Dies deutet auf ein komplexes Wärmeleitungssystem im Inneren des Mondes hin.

Zusätzlich ergaben die Daten, dass das überwiegende Teil der Oberfläche bemerkenswert glatt ist. Das Material weist eine sehr geringe Dichte auf, was auf eine poröse Beschaffenheit aus lockerem Gestein oder Schwefelablagerungen hindeuten könnte.

Die Ergebnisse tragen dazu bei, das geothermische System von Io besser zu verstehen und liefern wichtige Anhaltspunkte für Modelle der inneren Wärmeentwicklung bei stark tidebeeinflussten Monden.

Häufige Fragen

Welches Instrument an Bord von Juno lieferte die Temperaturdaten?

Die Temperaturdaten wurden mit dem Mikrowellenradiometer MWR von Juno erhoben.

Warum ist Io so vulkanisch aktiv?

Io befindet sich in einem starken gravitativen Tug-of‑War zwischen Jupiter und den anderen großen Monden, was Gezeitenreibung und enorme innere Wärme erzeugt.

Was bedeutet die geringe Dichte des Oberflächenmaterials?

Eine geringe Dichte deutet auf ein poröses, lockeres Material hin, das wahrscheinlich aus Schwefel und Silikatstaub besteht und durch häufige Ausbrüche ständig umgestaltet wird.