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MTG-I1 beobachtet den Gesamtfinsternisweg über Europa

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MTG-I1 beobachtet den Gesamtfinsternisweg über Europa
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Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Eclipse über Europa beobachtet

Am Abend des 29. September 2024 zwischen 20:26 und 20:34 MESZ zog der Mondschatten über Teile der Iberischen Halbinsel und verursachte dort eine totale Sonnenfinsternis. Der Meteosat Third Generation Imager (MTG‑I1) aus geostationärer Umlaufbahn nahm die dunklen Schattenstreifen auf, während gleichzeitig das Dämmerlicht über Europa voranschritt.

Von seiner Position etwa 36 000 km über der Erde verfolgte MTG‑I1 den Schattenpfad, der zuerst über Grönland und Island hinwegzog, anschließend einen kleinen Abschnitt Nordost‑Portugals streifte und schließlich über Spanien zog. Obwohl die Phase der Totalität nur wenige Minuten dauerte, blieb der Schatten lange genug sichtbar, um die Bewegungsrichtung zu erfassen.

Neben dem Kerngebiet der Totalität war eine partielle Finsternis über ein weitaus größeres Gebiet zu beobachten. Beobachter in Nordkanada, den nordischen Ländern und an der westlichen Küste Afrikas bis hin zu Sierra Leone und Liberia konnten den Mond teilweise über die Sonnenscheibe sehen.

Die nächsten Sonnenfinsternisse bis 2028 werden von der ESA überwacht. Parallel dazu bereitet das MTG‑Programm den Start von MTG‑I2 vor, der für den 27. August 2026 mit einer Ariane 6 vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch‑Guayana geplant ist.

Häufige Fragen

Was ist die MTG‑I1‑Mission?

MTG‑I1 ist der erste Satellit der Meteosat Third Generation Reihe und liefert hochauflösende Bilder von Europa und Nordafrika aus geostationärer Umlaufbahn.

Wie lange dauerte die totale Finsternis in Europa?

Die Phase der Totalität über dem europäischen Festland dauerte nur wenige Minuten, zwischen 20:26 und 20:34 MESZ am 29. September 2024.

Wann startet der nächste Satellit der MTG‑Reihe?

Der Start von MTG‑I2 ist für den 27. August 2026 mit einer Ariane 6 vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch‑Guayana geplant.