Neue Details zu Teslas Autonomie-Software
Der CEO von Tesla, Elon Musk, hat in jüngster Zeit zusätzliche Angaben zu kommenden Erweiterungen des Full-Self-Driving-Pakets (FSD) gemacht. Dabei griff er eine Ankündigung auf, die er bereits in der vergangenen Woche getroffen hatte. Es soll sich um eine Funktion handeln, die darauf abzielt, die Zahl der notwendigen Fahrereingriffe spürbar zu verringern.
Laut Musks Aussagen vom vergangenen Monat plane das Unternehmen, den FSD-Nutzern eine Fähigkeit bereitzustellen, mit der das Fahrzeug individuelle Routen oder Vorlieben speichern kann. Konkret deutete der Unternehmer an, dass das Auto in der Lage sein wird, sich an spezifische Gewohnheiten des jeweiligen Besitzers zu erinnern. Damit könnte künftig das Fahrerlebnis reibungsloser gestaltet werden.
- Reduzierung von Fahrereingriffen als zentrales Ziel
- Fahrzeug soll sich an nutzerspezifische Muster erinnern
- Ankündigung erfolgte zunächst vor rund einer Woche
Die Mitteilungen von Musk lassen erkennen, dass Tesla weiter an der Verfeinerung seiner autonomen Fahrfunktionen arbeitet. Ein genauer Zeitpunkt für die Auslieferung der beschriebenen Verbesserung wurde jedoch nicht genannt. Beobachter gehen davon aus, dass solche Updates schrittweise über Softwareverteilungen an die Fahrzeuge erfolgen.
Mit der in Aussicht gestellten Erinnerungsfunktion würde das System stärker auf den einzelnen Halter zugeschnitten. Dies unterscheidet den Ansatz von rein allgemein gültigen Navigations- oder Assistenzalgorithmen. Nähere technische Einzelheiten zu der Umsetzung stehen bislang aus.