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Musk bezeichnet Bericht über 52-Milliarden-Dollar-GPU-Auftrag als falsch

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Musk bezeichnet Bericht über 52-Milliarden-Dollar-GPU-Auftrag als falsch
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Kein Milliarden-Deal mit NVIDIA

Der CEO von SpaceX, Elon Musk, hat öffentlich widersprochen, dass sein Raumfahrtunternehmen einen Auftrag über Rechenbeschleuniger im Wert von 52 Milliarden US-Dollar erteilt habe. In einem kurzen Statement auf einem Online-Kanal bezeichnete er entsprechende Meldungen als unzutreffend.

Die Spekulationen waren wenige Stunden zuvor durch Berichterstattung in taiwanischen Medien ausgelöst worden. Dort wurde unter Berufung auf nicht genannte Branchenkreise behauptet, SpaceX wolle etwa 13.000 Server-Racks für Künstliche Intelligenz über den Auftragsfertiger Foxconn beziehen. Diese Menge entspräche rund einer Million GB300-Grafikeinheiten von NVIDIA.

Hintergrund der Zahlen

Bei dem genannten Volumen wurde pro Rack von Kosten von circa 4 Millionen US-Dollar ausgegangen, was in der Summe auf die genannten 52 Milliarden Dollar geführt hatte. Eine solche Ausstattung würde weit über das hinausgehen, was bislang für Weltraumprojekte oder Satellitennetze üblich ist.

  • SpaceX wird mit einem angeblichen Auftrag von 13.000 KI-Server-Racks in Verbindung gebracht
  • Der vermeintliche Gegenwert lag bei etwa 52 Milliarden US-Dollar
  • Elon Musk wies die Darstellung als falsch zurück

Weder SpaceX noch Foxconn haben die ursprünglichen Angaben bestätigt. Die taiwanischen Quellen blieben anonym, sodass eine unabhängige Prüfung der Behauptung derzeit nicht möglich ist.

Häufige Fragen

Worum ging es in dem Bericht?

Es hieß, SpaceX habe über Foxconn 13.000 KI-Server-Racks mit etwa 1 Mio. GB300-GPUs für 52 Mrd. USD bestellt.

Wie reagierte Elon Musk?

Er bezeichnete die Meldung als falsch und wies sie öffentlich zurück.