Wissenschaft & Forschung

Zwei Merkur‑Sonden setzen ihre Reise zum Planeten fort

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Zwei Merkur‑Sonden setzen ihre Reise zum Planeten fort
KI-generierte Illustration
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Nach nahezu zehn Jahren im Weltraum haben zwei wissenschaftliche Sonden ihr Trägerfahrzeug verlassen und setzen ihren Flug zum Merkur fort. Die Trennung erfolgte am Donnerstag, wobei das Transfermodul abgeworfen wurde und die beiden Orbiters nun eigenständig weiterfliegen.

Die Sonden gehören zur gemeinsamen BepiColombo‑Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der japanischen Raumfahrtagentur JAXA. Gestartet im Jahr 2018, sollten sie zunächst gemeinsam zum innersten Planeten des Sonnensystems reisen, bevor sie ihre wissenschaftlichen Aufgaben übernehmen.

Beim Abwurf des Transfermoduls blieben die beiden Orbiters auf ihrer Bahn erhalten und bereiten sich auf die bevorstehende Ankunft am Merkur vor. Weitere Kurskorrekturen sind geplant, um sie in eine stabile Umlaufbahn zu bringen.

Die Forschung am Merkur soll Aufschluss über dessen geologische Zusammensetzung, sein schwaches Magnetfeld und seine dünne Exosphäre geben. Diese Daten helfen Wissenschaftlern, die Entstehung und Entwicklung felsiger Planeten im inneren Sonnensystem besser zu verstehen.

Häufige Fragen

Welche Raumfahrzeuge haben sich vom Mutterschiff getrennt?

Die beiden Orbiters der BepiColombo‑Mission, der Merkur‑Planetare Orbiter (MPO) und der Merkur‑Magnetosphärische Orbiter (MMO).

Wann fand die Trennung statt?

Am Donnerstag.

Welche wissenschaftlichen Ziele verfolgt die Mission?

Untersuchung von Oberfläche, Innenbau, Magnetfeld und Exosphäre des Merkur, um Erkenntnisse über die Entstehung felsiger Planeten zu gewinnen.