Astronomie & Universum

Wachsende Sichel am Himmel: Bild der ISS zeigt zunehmenden Mond

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Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Beobachtung des zunehmenden Mondes von der Erde aus dem All

Am 26. Juni 2026 nahm die Internationale Raumstation (ISS) ein Bild auf, das den Mond in seiner Phase des zunehmenden Dreiviertelmonds zeigt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Raumstation etwa 264 Meilen (ca. 425 Kilometer) über dem Indischen Ozean, südöstlich der Insel Madagaskar.

Der zunehmende Mond liegt zwischen dem ersten Viertel und dem Vollmond. In dieser Phase wird immer mehr von der erdzugewandten Mondoberfläche beleuchtet, sodass der Mond am Himmel deutlich heller erscheint als in den früheren Phasen.

Die Aufnahme verdeutlicht nicht nur die astronomische Entwicklung des Mondes, sondern auch die Fähigkeit der ISS, spektakuläre Erd- und Weltraumbilder zu erzeugen. Die Kombination aus Höhe, Blickwinkel und den klaren Bedingungen über dem Ozean ermöglicht eine besonders kontrastreiche Darstellung des Mondes gegen den dunklen Weltraum.

  • Datum der Aufnahme: 26. Juni 2026
  • Orbithöhe der ISS: ca. 425 km
  • Ort über dem Indischen Ozean, südöstlich von Madagaskar

Solche Aufnahmen dienen sowohl der öffentlichen Bildung als auch der wissenschaftlichen Dokumentation von Mondphasen aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Häufige Fragen

Was bedeutet die Phase "waxing gibbous"?

Sie bezeichnet den Mondabschnitt, in dem mehr als die Hälfte, aber noch nicht die gesamte erdzugewandte Seite, vom Sonnenlicht beleuchtet ist.

In welcher Höhe befand sich die ISS bei der Aufnahme?

Die Raumstation war etwa 425 km über der Erdoberfläche, was rund 264 Meilen entspricht.

Warum ist der Mond in dieser Phase besonders hell?

Weil ein wachsender Teil seiner beleuchteten Oberfläche für Beobachter auf der Erde sichtbar wird, was die scheinbare Helligkeit erhöht.