Astronomie & Universum

Zehn Sonnenfackeln in 24 Stunden – Mehrere erdnahe CMEs erhöhen Nordlicht‑Aussichten für das Juli‑Wochenende

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Zehn Sonnenfackeln in 24 Stunden – Mehrere erdnahe CMEs erhöhen Nordlicht‑Aussichten für das Juli‑Wochenende
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Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Intensive Sonnenaktivität im Vorfeld des langen Wochenendes

In den letzten 24 Stunden verzeichnete die Sonne zehn einzelne Flares, die von verschiedenen Observatorien registriert wurden. Die Ereignisse reichten von schwachen C‑Klassen bis hin zu mittleren M‑Klassen, wobei keiner der Flares die Schwelle zu einem X‑Klasse‑Ereignis überschritt.

Mehrere koronale Massenauswürfe auf Kurs

Gleichzeitig wurden drei koronale Massenauswürfe (CMEs) identifiziert, die sich in Richtung Erde bewegen. Die Vorhersagemodelle der NOAA und ESA gehen von Ankunftszeiten zwischen 48 und 72 Stunden aus. Bei Eintritt in das Magnetfeld der Erde könnten die Auswürfe geomagnetische Stürme der Stufe G1 bis G2 auslösen, was als leichtes bis mäßiges Unwetter eingestuft wird.

Auswirkungen auf das Nordlicht

Ein solches geomagnetisches Umfeld erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Polarlicht weiter südlich sichtbar wird, etwa im nördlichen Deutschland, Skandinavien und den baltischen Staaten. Beobachter am Wochenende des 4. Juli könnten daher mit intensiveren Aurora‑Darstellungen rechnen, sofern klare Himmel herrschen.

Empfehlungen für Weltraumwetter‑Interessierte

  • Verfolgen Sie Echtzeit‑Updates von NOAA Space Weather Prediction Center.
  • Nutzen Sie lokale Aurora‑Prognose‑Apps für genaue Sichtbarkeitskarten.
  • Beachten Sie mögliche Störungen im Hochfrequenz‑ und Satelliten‑Kommunikationsbereich.

Häufige Fragen

Was bedeutet ein G1‑G2‑Sturm für die Erde?

Ein G1‑G2‑Sturm ist ein leichtes bis mäßiges geomagnetisches Unwetter, das vorwiegend Satelliten‑ und Funkkommunikation beeinträchtigen kann, jedoch selten direkte Auswirkungen auf die Infrastruktur hat.

Wie lange dauert es, bis ein CME die Erde erreicht?

Die Ankunftszeit variiert, liegt aber typischerweise zwischen 1 und 3 Tagen, abhängig von Geschwindigkeit und Ausbreitungsrichtung des Auswurfs.

Kann ich das Nordlicht am 4. Juli sehen?

Bei klaren Bedingungen und ausreichender geomagnetischer Aktivität besteht eine gute Chance, das Aurora‑Spektrum bis in südlichere Breiten wie Norddeutschland zu beobachten.