Astronomie & Universum

Hubble und Webb enthüllen neue Details der Schwarzen-Auge-Galaxie

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Hubble und Webb enthüllen neue Details der Schwarzen-Auge-Galaxie
KI-generierte Illustration
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet.

Einzigartige Bildkombination

Am 20. März 2026 wurde ein zusammengesetztes Bild der Schwarzen-Auge-Galaxie (Messier 64) veröffentlicht, das Aufnahmen von zwei Weltraumteleskopen vereint. Die James‑Webb‑Weltraumteleskop (JWST) liefert Daten aus dem nah‑ und mittel‑infraroten Spektralbereich, während das Hubble‑Weltraumteleskop (HST) das Objekt in ultraviolettem, sichtbarem und nahe‑infrarotem Licht abbildet.

Wissenschaftlicher Mehrwert

Durch die Kombination dieser Wellenlängen lässt sich die Struktur der Galaxie genauer untersuchen. Das Infrarotlicht von JWST dringt durch Staubwolken und offenbart Sternentstehungsregionen, die im optischen Licht von Hubble verborgen bleiben. Gleichzeitig zeigen die UV‑ und Sichtbarkeitsdaten von Hubble die Verteilung junger, heißer Sterne und die Morphologie der Spiralarmen.

Technische Details

  • JWST‑Instrumente: NIRCam und MIRI, Aufnahmen bei 0,6 µm bis 25 µm.
  • HST‑Kameras: ACS und WFC3, Aufnahmen bei 0,2 µm bis 1,6 µm.
  • Bildkomposition: Überlagerung von Daten mit präziser astrometrischer Ausrichtung.

Bedeutung für die Forschung

Messier 64 ist bekannt für ihr markantes, dunkles Staubband, das wie ein „schwarzes Auge“ wirkt. Die neue Bildkombination ermöglicht es Astronomen, die Wechselwirkung zwischen Gas, Staub und Sternen besser zu modellieren und liefert Hinweise auf die Dynamik des zentralen Supermassivschwarzen Lochs.

Zukünftige Beobachtungen

Die Ergebnisse bestärken die Strategie, mehrere Teleskope zu koordinieren, um ein umfassenderes Bild kosmischer Objekte zu erhalten. Weitere Langzeitstudien von Messier 64 mit JWST und Hubble sind geplant, um Veränderungen über Jahre hinweg zu verfolgen.

Häufige Fragen

Warum ist die Schwarze-Auge-Galaxie besonders interessant für Astronomen?

Der markante dunkle Staubstreifen blockiert sichtbares Licht, sodass Infrarotbeobachtungen von JWST verborgene Sternentstehungsregionen sichtbar machen.

Welche Wellenlängenbereiche decken Hubble und JWST in diesem Bild ab?

JWST liefert Daten von etwa 0,6 µm bis 25 µm (nah‑ bis mittel‑Infrarot), während Hubble von 0,2 µm bis 1,6 µm (UV bis nah‑Infrarot) abdeckt.

Wie wird das kombinierte Bild technisch erstellt?

Die einzelnen Datensätze werden astrometrisch ausgerichtet und pixelweise überlagert, um ein nahtloses Multi‑Band‑Bild zu erzeugen.