Raketentechnik

Studie: Startkosten im Weltraum seit 1960 um 96 Prozent gesunken

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Studie: Startkosten im Weltraum seit 1960 um 96 Prozent gesunken
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Kostenentwicklung bei orbitalen Starts

Einer neuen wissenschaftlichen Auswertung zufolge haben sich die Aufwendungen für den Transport von Nutzlasten in den Orbit seit Beginn der 1960er Jahre drastisch verringert. Demnach verbilligte sich ein Start um rund 96 Prozent im Vergleich zum Ausgangswert vor sechzig Jahren.

Weiteres Senkungspotenzial bis 2040

Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass eine ähnlich starke Reduktion auch in den kommenden Jahren möglich ist. Bis zum Jahr 2040 könnte der Preis für den Zugang zum Weltraum demnach nochmals um einen vergleichbaren Anteil sinken wie in den vergangenen sechs Jahrzehnten.

Die Analyse stützt sich auf langfristige Datenreihen zur kommerziellen und staatlichen Raumfahrt. Ein zentraler Faktor für die bisherige Kostendegression wird in technologischen Fortschritten sowie in wachsender Wiederverwendbarkeit von Trägersystemen gesehen.

  • Zeitraum der Betrachtung: 1960 bis heute
  • Bisherige Kostenreduktion: etwa 96 Prozent
  • Prognose bis 2040: möglicher weiterer Rückgang in ähnlicher Größenordnung

Häufige Fragen

Wie stark sind die Startkosten seit 1960 gefallen?

Einer Studie zufolge beträgt die Reduktion etwa 96 Prozent.

Können die Kosten weiter sinken?

Die Untersuchung geht von einem möglichen ähnlichen Rückgang bis zum Jahr 2040 aus.