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US-Behörde weist Teslas Einspruch gegen Rückruf wegen Scheinwerferproblem ab

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US-Behörde weist Teslas Einspruch gegen Rückruf wegen Scheinwerferproblem ab
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Behörde bestätigt Rückruf trotz Einspruch

Die US-amerikanische National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat einen von Tesla eingereichten Antrag zurückgewiesen, mit dem das Unternehmen einen formellen Rückruf wegen möglicher Mängel an den Frontscheinwerfern verhindern wollte. Die Behörde teilte die Einschätzung des Herstellers nicht und hielt an der Notwendigkeit einer Korrekturmaßnahme fest.

Der betroffene Rückruf umfasst schätzungsweise 19.917 Fahrzeuge der Baureihen Model 3 und Model Y, die zwischen 2017 und 2023 produziert wurden. Tesla hatte versucht, den Vorfall über eine Petition ohne klassischen Rückruf zu klären, scheiterte damit jedoch bei der Aufsichtsbehörde.

Hintergrund des Verfahrens

Mit der Entscheidung der NHTSA muss der Elektroautohersteller nun die technische Auffälligkeit an den Scheinwerfern der genannten Modelle prüfen und beheben. Ein solches Verfahren ist Teil der regulären Produktsicherheitskontrolle im US-Straßenverkehr, wenn mögliche Defekte die Sicht oder andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen könnten.

  • Modelljahre 2017 bis 2023 betroffen
  • Etwa 19.917 Fahrzeuge in den USA
  • Rückruf betrifft Model 3 und Model Y
  • Einspruch des Herstellers wurde abgelehnt

Häufige Fragen

Welche Fahrzeuge sind vom Rückruf betroffen?

Etwa 19.917 Model-3- und Model-Y-Fahrzeuge der Baujahre 2017 bis 2023.

Was hat die NHTSA entschieden?

Die Behörde wies Teslas Antrag ab, den Rückruf wegen Scheinwerferproblemen zu vermeiden.